Toolbox für den friedvollen Umgang mit Dir

Nicht außerhalb, nur in sich selbst soll man den Frieden suchen. Wer die innere Stille gefunden hat, der greift nach nichts und er verwirft auch nichts. (Buddha)

Du kennst es: Deine Gedanken rasen, eine innere Unruhe plagt Dich und Du weißt nicht warum, vielleicht schläfst Du schlecht, jagst einem Ziel nach dem anderen hinterher und bist doch nie vollständig zufrieden.

Du willst ankommen, weißt aber nicht mal wo und wonach Du suchst oder wer Du bist. Du spürst dennoch deutlich, eine tiefe Sehnsucht nach Ruhe.

Es ist Zeit, Frieden mit Dir zu schließen, um zur Ruhe inmitten des pulsierenden Lebens zu finden.

Diese Schritte sind eine kleine Anleitung, Dir selbst näher zu kommen. Alleine dadurech wird sich schon einiges in Deinem Leben ändern — versprochen 😉

Schritt 1: Anerkennen, dass ich im Krieg mit mir selbst war

Ganz wichtig ist dieser erste Schritt: Erkenne es an, dass etwas nicht stimmt, dass Du gegen Dich selbst vorgegangen bist, Dich nicht geachtet hast — dass Du Dich hast leben lassen anstatt selbst zu leben.

Schritt 2: Verzeihen

  • Ich vergebe mir
  • Es tut mir leid, dass ich so über mich denke
  • Meine eigene Liebe zu mir wahrnehmen
  • Dankbarkeit für die Kraft der Vergebung ausdrücken

Verzeihen und Dankbarkeit sind wichtige Schlüssel zum friedvollen Umgang — mit uns und anderen. Wut und Groll (gegen wass auch immer) Schaden immer nur uns selbst!

Schritt 3: Routinen aneignen, die mir helfen im inneren Frieden zu sein und zu bleiben

Es gibt eine Vielzahl von Tools, die ich ausprobiert habe aber ungeschlagen auf meinem Platz Nummer 1 ist die Meditation.

Regelmäßig (das ist viel wichtiger als die Dauer, denn für den Anfang reichen ein paar wenige Minuten am Tag) praktiziert wird Meditation BEI JEDEM (!) zu mehr Bewusstsein und innerer Ausgeglichenheit führen. Dies hat absolut gar nicht mit Esotherik, Religion oder Sekte zu tun — die Art der Meditation ist auch egal — aber glaube mir, es gibt keine effektivere und bessere Praxis für unseren Geist, unseren Körper und unsere Seele.

Meditation hilft:

  • Das Nervensystem wieder zu beruhigen
  • Deinen Blick in Dein Inneres zu wenden
  • Dich selbst kennen zu lernen — und das ist erst der Beginn Deiner Heldenreise

Schritt 4: Mut, ins Vertrauen zu gehen

„Wozu hilft und dient es mir, diese Erfahrung zu machen?“

Auch wenn es sich oft absurd anfühlt:

Das Leben ist IMMER FÜR DICH!!!

Egal. Welche Erfahrungen Du machst und ob Du diese Erfahrungen machen willst – sie wollen Dir etwas wichtiges mitteilen.

Konditionierung: Wir halten an Erfahrungen und Misstrauen fest und reproduzieren es immer und immer wieder.

Höre lieber zu und lausche der Botschaft 😉

Du wirst die Botschaft vielleicht nicht sofort verstehen, denn wir haben diese Art der feinen Kommunikation scheinbar verlernt. Gib nicht auf! Lausche aber urteile nicht. Nimm Bilder, Worte oder was immer Dir in den Sinn kommt einfach an, nimm sie als Information und vertraue darauf, dass Du es irgendwann verstehen wirst.

Schritt 5: Den Frieden mit mir schätzen und mich respektieren

Achte auf Dich und pass auf Dich auf!

Nichts verändert sich, bis man sich selbst verändert — und dann ist alles anders

Alles Liebe,

Deine HELDENSPRÜNGE

 

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